1. Gemeinsam mit Vertreter*innen des Berliner Bündnisses für mehr Personal im Krankenhaus hat DIE LINKE im Rahmen der Kampagne "Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen!" vor dem Bundeskanzleramt gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung protestiert und der Forderung nach 500 Euro mehr Gehalt für Pflegekräfte Gehör verschafft.

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  2. Weil die Bundesregierung sich schwertut den Menschen, die in der Coronakrise den Laden für alle am Laufen halten, über Applaus und warme Worte hinaus die gebührende Anerkennung und Dank zukommen zu lassen, zieht DIE LINKE am kommenden Dienstag vor das Kanzleramt um der Forderung nach 500 Euro mehr Gehalt für Pflegekräfte Gehör zu verschaffen.

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  3. Bis auf weiteres finden die Pflegekonferenzen digital statt. Am 16. Mai möchten wir mit vielen Interessierten und Christian Pälmke, Fachreferent beim Verband „wir pflegen“, über die Situation in der häuslichen Pflege sprechen.

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  4. Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion Dietmar Bartsch war gestern im Rahmen eines 'Tages des Gesundheitswesens' in Sachsen-Anhalt auch nach Havelberg in den Norden des Landes gekommen. Gemeinsam mit MdB Matthias Höhn, dem Landesvorsitzenden Stefan Gebhardt, den Kommunalpolitikern #KatrinKunert und Herbert Luksch diskutierten wir mit dem Betriebsrat des Havelberger Klinikums Optionen für die Fortführung der stationären medizinischen Grundversorgung in der Domstadt.

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  5. Der Geschäftsführende Parteivorstand DIE LINKE unterstützt den Aufruf „Die Corona-Krise muss Konsequenzen haben“ des Bündnisses Krankenhaus statt Fabrik. Darin wird führt das Bündnis aus, dass sich durch die Corona-Pandemie Fehlentwicklungen im Gesundheitswesen zeigen, aus denen Konsequenzen gezogen werden müssen.

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  6. Interessenvertretungen von Beschäftigten aus über 60 Krankenhäusern in Niedersachsen und Bremen haben einen offenen Brief zur Corona-Pandemie an die Regierungschefs und Gesundheitsminister der beiden Länder geschrieben.

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  7. Die Beteiligung an der Sprechblasen-Aktion zum Weltgesundheitstag am 7. April hat unsere Erwartungen übertroffen: Genossinnen und Genossen aus fast allen Landesverbänden, von Basismitliedern bis Landesvorsitzenden, aus dem Jugendverband, Abgeordnete aus Bundestag, Landtag und Stadtratsfraktionen zeigten mit dem Sprechblasenmotiv bei Twitter, Facebook und Instagram ihre Unterstützung für die Pflegekräfte und bekräftigten ihre Forderung nach 500 EUR mehr Grundgehalt pro Monat.

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  8. Am 7. April ist Weltgesundheitstag. Auf der ganzen Welt kämpfen Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und medizinisches Personal gegen das Corona-Virus. Wir wollen den Tag nicht nur dafür nutzen, uns bei den Beschäftigten im Gesundheitssektor zu bedanken. Wir fordern sofortige Verbesserung der Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung der Beschäftigten. Eine zentrale Forderung unserer Kampagne ist deshalb 500 EUR mehr Grundgehalt in der Pflege pro Monat. Unterstütze am Weltgesundheitstag unsere Social-Media-Aktion. Wie das geht, erfährst Du hier.

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  9. Es passiert nicht alle Tage, dass die CSU Forderungen der LINKEN umsetzt. Allerdings hat es leider auch nicht so ganz geklappt: DIE LINKE fordert 500 Euro mehr pro Monat für Pflegekräfte. Die CSU gönnt ihnen aber nur einen einmaligen Zuschlag von 500 Euro und das leider auch nur in Bayern. Auch das Kantinenessen gibt es für das medizinische Personal inzwischen umsonst. Allerdings gibt es zur Qualität des Essens unterschiedliche Meinungen und aufgrund dessen auch darüber, ob das wirklich eine Anerkennung der wichtigen Arbeit sei.

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  10. DIE LINKE. München-Süd hat einen offenen Brief von der Münchner Krankenpflegerin und Betriebsrätin von Klinikum München Ingrid Greif erhalten, den wir hier ebenfalls veröffentlichen möchten. Sie schreibt:

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